Wissenschaft und Forschung

Exzellenz für die Welt von Morgen.

Die universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Rhein-Neckar genießen Weltruf und pflegen mit der produzierenden Industrie einen fruchtbaren Wissenstransfer. Wichtigster Bestandteil des Wissenschaftsstandorts Rhein-Neckar sind neben den 23 Universitäten und Hochschulen die über 30 namhaften Forschungseinrichtungen, darunter das Europäische Laboratorium für Molekularbiologie, vier Max-Planck-Institute, das Deutsche Krebsforschungszentrum und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung.

Die Exzellenz der regionalen Wissenschaft bestätigen nicht nur nationale und internationale Ranglisten regelmäßig, sondern auch 16 Nobelpreisträger, die in biografischer oder wissenschaftlicher Verbindung zur Region Rhein-Neckar stehen.

Forschungseinrichtungen

Weltweit führend.

Die über 30 außeruniversitären Forschungseinrichtungen in der Region Rhein-Neckar gehören zu den führenden ihrer Gebiete. Sie leisten exzellente Grundlagenarbeit und stehen in intensivem Austausch mit der produzierenden Industrie - in der Region und der ganzen Welt.

International führend sind unter anderem in Heidelberg das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und das Europäische Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL). In Mannheim gilt das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit als anerkanntes Zentrum moderner Psychiatrie.

Die Max-Planck-Gesellschaft ist mit vier renommierten Instituten in Heidelberg vertreten: Astronomie, Kernphysik, Medizinische Forschung sowie Ausländisches Öffentliches Recht und Völkerrecht.

Hochschulen

Top in Forschung und Lehre.

In kaum einer anderen Region hat das Streben nach wissenschaftlicher Erkenntnis eine so lange Tradition wie in Rhein-Neckar. Die Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg ist die älteste Universität Deutschlands; sie wurde 1386 gegründet. Heute sind an den 23 Hochschulen der Region über 87.000 Studierende eingeschrieben. Nationale und internationale Ranglisten bestätigen die Exzellenz der akademischen Einrichtungen, vor allem in den Bereichen Lebens-, Natur-, Geistes-, Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Neben den Universitäten in Germersheim (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz), Heidelberg, Landau (Universität Koblenz-Landau), Mannheim und Speyer decken zahlreiche weitere Hochschulen in der gesamten Region wichtige Bereiche vor allem der Wirtschaftswissenschaften ab. In Baden-Württemberg kommt als international zum Vorbild avancierte Spezialität die Duale Hochschule hinzu, die betriebliche und wissenschaftliche Ausbildung intensiv verzahnt.

Exzellenz für die Welt von Morgen.

Die universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Rhein-Neckar genießen Weltruf und pflegen mit der produzierenden Industrie einen fruchtbaren Wissenstransfer. Wichtigster Bestandteil des Wissenschaftsstandorts Rhein-Neckar sind neben den 23 Universitäten und Hochschulen die über 30 namhaften Forschungseinrichtungen, darunter das Europäische Laboratorium für Molekularbiologie, vier Max-Planck-Institute, das Deutsche Krebsforschungszentrum und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung.

Die Exzellenz der regionalen Wissenschaft bestätigen nicht nur nationale und internationale Ranglisten regelmäßig, sondern auch 16 Nobelpreisträger, die in biografischer oder wissenschaftlicher Verbindung zur Region Rhein-Neckar stehen.

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